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Tränensäcke

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Tränensäcke befinden sich direkt unter den Augen und fallen uns Menschen erst dann auf, wenn sie sich optisch stärker bemerkbar machen. Eine lange Nacht oder falsche Ernährung können dafür sorgen, dass die Tränensäcke stärker ausgeprägt wirken oder sie gar dunkle Schatten aufweisen. Man spricht dabei dann nicht selten von Augenringen, obwohl sich diese über mehrere Augenpartien zeigen, als nur über die Tränensäcke.

Auch der natürliche Alterungsprozess sorgt dafür, dass Tränensäcke stärker zu erkennen sind. Sie bilden sich, indem es zu einer Erschlaffung im Bereich des Unterlids kommt. Zusammen mit einer Schwellung lagern sich dabei womöglich Fett oder Wasser ein. Da es nicht zu Schmerzen kommt, ist das allem voran eine optische Veränderung. Die Haut um die Augen ist bis zu dreimal dünner, als am restlichen Körper. Doch wenngleich ein ausgeprägter Tränensack oder auch Augenringe selbst nicht weiter problematisch sind, so können sie Symptome von einer tieferliegenden Problematik sein und sollten daher immer ernst genommen werden.

Als Hilfe gegen geschwollene Augen ist die tägliche Pflege in dieser Körperzone sehr wichtig. Eisbeutel oder auch Gurkenscheiben kurz aufgelegt, sollen eine besonders wohltuende Wirkung haben, genauso wie benutzte Teebeutel – natürlich abgekühlt.

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