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Gesichtszüge – Mimik entscheidet

Gesichter lassen sich lesen wie ein kleines Psychogramm

Gesichtszüge – Mimik entscheidet

Die Gesichtszüge, die Mutter Natur uns mit auf den Weg gibt, können wir uns nicht aussuchen. Dennoch können wir im Laufe unseres Lebens unser Aussehen entscheidend beeinflussen. „Irgendwann ist jeder selbst für sein Gesicht verantwortlich“, hat eine große Modeschöpferin die Welt einst wissen lassen. Recht hatte sie. Und nein, chirurgische Eingriffe wie Nasenkorrekturen oder Liftings waren damit nicht gemeint. Die gab es zu ihrer Zeit noch nicht. Was gemeint war, ist die Prägung der Gesichtszüge durch die Emotionen, die uns beherrschen. Das ist heute so aktuell wie damals.

Die Gesichtszüge verraten uns

Warum fühlen wir uns zu manchen Gesichtern mehr hingezogen als zu anderen? Nicht, weil der eine Mensch „besser“ aussieht als der andere. Das mag bei der Partnerwahl eine Rolle spielen, aber sonst eher nicht. Wohl aber, wie freundlich ein Mensch aussieht. Ein offener Blick, ein paar Lachfalten um die Augen und den Mund sagen viel über den Charakter unseres Gegenübers aus. Natürlich nicht nur im Positiven. Die Gesichtszüge verraten uns auch, ob jemand dauernd lästert und oft spöttisch oder übelwollend über andere spricht. Das gräbt sich mit den Jahren rund um den Mund ein. Wer Gesichter „lesen“ kann, der wird diesem Menschen mit Skepsis und Vorsicht gegenübertreten – egal, wie freundschaftlich und nett er sich geben mag.

Gesichtszüge - Mimik entscheidet

Positive, wohlwollende Gefühle sollen sich also so oft wie möglich im Gesicht widerspiegeln, während man bei negativen Regungen seine Mimik besser unter Kontrolle behält. Trauer und Kummer fallen übrigens nicht in die Rubrik „negativ“. Vielmehr geht es dabei um eher hässliche Gefühle wie Neid und Missgunst. Wer sie zähmt, tut sich selbst den größten Gefallen, und das nicht nur wegen des Aussehens.

Innere und von äußere Pflege

Mit zunehmendem Alter kann es passieren, dass die eigenen Gesichtszüge einem Menschen nach und nach förmlich entgleiten. Die Wangen verlieren an Volumen, die Konturen erschlaffen und irgendwann erkennt man sich selbst kaum noch wieder. Das lässt sich aber mit etwas Disziplin durchaus vermeiden. Der natürliche Alterungsprozess lässt sich zwar nicht wirklich vermeiden, aber ganz hilflos ausgeliefert ist man ihm auch nicht. Um die Gesichtszüge so lange wie möglich frisch und straff zu erhalten, braucht die Haut von innen und von außen Pflege. Eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist Voraussetzung für Spannkraft in der Haut. Wer sich, aus welchem Grund auch immer, nicht regelmäßig frisch bekochen kann, für den könnten  Nahrungsergänzungsmittel eine gute Unterstützung sein.

Gesichtszüge - Mimik entscheidet

Die Pflege von außen beginnt mit der konsequenten Reinigung. Mit Make-up ins Bett? Das nimmt die Haut so übel, dass es ihr bald anzusehen ist. Nach der Reinigung sollte ein Produkt folgen, das gezielt pflegt. Der Hautzustand ändert sich mit den Jahren, aber auch mit Lebenssituationen. Deshalb immer mal wieder die Haut begutachten lassen und eventuell auf andere Produkte umsteigen.

Ein echter Schutzpatron für die Gesichtszüge ist darüber hinaus die Gesichtsgymnastik auch Gesichtsyoga genannt. Mit gezielten Übungen kann man dafür sorgen, dass die Muskulatur des Gesichts und somit auch seine Struktur, lange erhalten bleibt.