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Antioxidantien schmecken gut und schützen die Haut

Pflege von innen

gesundes Frühstück

Der Körper ist ein Schlachtfeld, auf dem sich Tag für Tag, Minute für Minute widerstreitende Kräfte einen Machtkampf liefern. Die Kontrahenten sind Freie Radikale einerseits und Antioxidantien andererseits. Da es für die Gesundheit, das Wohlbefinden und auch das Aussehen von großer Wichtigkeit ist, wer jeweils die Oberhand gewinnt, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Streithähne.

Freie Radikale bringen Stress

Freie Radikale sind sauerstoffhaltige Moleküle, die gefährlich unvollständig sind. Ihrer chemischen Struktur fehlt ein Elektron, das sie unbedingt und unter allen Umständen ersetzen wollen. Dafür attackieren sie rücksichtslos jedes intakte Molekül, das ihnen über den Weg läuft. Ob es sich dabei nun um Proteine, um Zellmembrane oder gar um die Erbsubstanz handelt – egal! Dem Körper ist das allerdings überhaupt nicht egal. Das Gerangel führt nämlich zum so genannten oxidativen Stress, der ihn altern lässt und krank machen kann.

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Was also tun? Zunächst einmal sollte man versuchen, die Aufnahme von Freien Radikalen so weit wie möglich zu vermeiden. Möglichst also nicht sonnenbaden, bis die Haut verbrennt. Möglichst nicht rauchen, nicht übermäßig Alkohol trinken und möglichst auch nicht nur industriell verarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen. So wird die Zahl der Freien Radikalen einigermaßen in Schach gehalten und man kann gleichzeitig darangehen, die Antioxidantien zu stärken. Sie sind nämlich echte kleine Superhelden für den Körper, weil sie quasi freiwillig ein Elektron abgeben und die Freien Radikalen damit unschädlich machen.Antioxidantien schmecken gut und schützen die Haut

 

Antioxidantien – die Abwehreinheit

Hauptlieferant für Antioxidantien ist die Nahrung, allerdings nur die, die diese Bezeichnung auch wirklich verdient. Allen voran gebührt sie jedweder Art von Gemüse, Obst, Salatblättern und Kräutern. Aber auch Sprossen, Nüsse, Wildpflanzen, Ölsaaten und einige naturbelassene Fette stecken voller Antioxidantien. Dieser Name vereint nämlich Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme und Sekundäre Pflanzenstoffe.

Antioxidantien schmecken gut und schützen die Haut

Sie alle tragen zur Gesunderhaltung des Körpers, zum Wohlbefinden und auch zum guten Aussehen bei. Für eine frische, strahlende Haut sind zum Beispiele die Aufnahme der Vitamine C und E unerlässlich. Und glänzendes, volles Haar ist ohne die Vitamine der B-Gruppe nicht denkbar. Haut und Haar lassen sich selbstverständlich gut mit Produkte pflegen, die diese Stoffe beinhalten.  Wenn jedoch die „Pflege von innen“ fehlt, dann wird auf lange Sicht auch  Kosmetik nicht viel ausrichten können.

Zum Schluss noch ein versöhnliches Wort über Freie Radikale. Sie haben nämlich auch ihr Gutes. So aggressiv sie sich gegenüber gesunder Zellsubstanz verhaten, so aggressiv sind sie auch gegenüber Bakterien und Viren. Sie können also Krankheitserreger abtöten und Entzündungen hemmen. Letztlich kommt es also auf eine gute Balance im Körper an